Stadtgrün entdecken und erhalten: Klimaschutz, Umwelt und Grünflächen

Bild: © CC0 Creative Commons – Von ThomasWolter/Pixabay (geändert)

Grüne urbane Lebensräume wachsen in ihrer Bedeutung für die Erholung der Bevölkerung und für wild lebende Tier- und Pflanzenarten. In Berlin sind die grünen Rückzugs- und Erholungsorte durch zunehmende Versiegelung in Gefahr.
Die zunehmende Verdichtung der Stadt durch engere Bebauung führt dazu, dass es weniger Frischluftschneisen gibt. Die Folge ist ein schlechtes Stadtklima, das wir in den heißen Sommermonaten besonders erleben, in denen die Temperaturen in den Straßenschluchten unerträglich werden und die Luft steht. Der heiße Sommer 2015 und der frühlingshafte Winter haben mit langen Trockenperioden und einem Wechsel aus Stürmen und Starkregen eindringlich gezeigt, dass auch Berlin sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen muss. Erkenntnisse und gesetzliche Vorgaben zur Verbesserung des Stadtklimas müssen eine höhere Priorität in der Bau- und Stadtplanung erhalten und konsequent umgesetzt werden. Die grünen Lungen unserer Stadt – Parks, Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Kleingärten und Straßenbäume – müssen nicht nur bewahrt, sondern weiter gefördert werden.
Treptow-Köpenick hat als grünster Berliner Bezirk neben der wertvollen Wald- und Seenlandschaft auch Brachflächen – die sogenannte urbane Wildnis und weitreichende Kleingartenflächen, welche zunehmend Begehrlichkeiten als Wohn- oder Gewerbestandorte wecken. Bündnisgrüne Politik stellt in der Stadt und in unserem Bezirk das Primat wirtschaftlicher und privater Interessen in Frage und bedenkt das Wohl zukünftiger Generationen und den Erhalt natürlicher Vielfalt zum Nutzen aller. Wir schätzen die berlinweit einzigartige Artenvielfalt in Treptow-Köpenick und setzen uns dafür ein, dass Räume urbaner Wildnis erhalten bleiben. Aber auch den behutsamen Zugang zu diesen Räumen für die Erholungs- und Freizeitnutzung möchten wir fördern.
Wir begreifen es als unsere zentrale politische Aufgabe, die natürlichen Ressourcen zu schützen und sie gleichzeitig zur Grundlage einer nachhaltigen Wertschöpfung zu machen. Aus diesem Selbstverständnis heraus bilden den Kern unserer Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik umweltschonende Technologien und regenerative Energien. Eine zweite Säule bildet der sanfte Tourismus. Die Wälder und Gewässer unseres Bezirks besser zu erschließen und damit den natürlichen Reichtum Treptow-Köpenicks zur wirtschaftlichen Grundlage vieler Menschen zu machen, ist unsere vorrangige Absicht.
Nachhaltigkeit prägt unsere politischen Ideen und Konzepte. Deshalb wollen wir auch den Tourismus in Treptow-Köpenick nachhaltiger und sanfter gestalten. Zum Beispiel ist die nicht-motorisierte Nutzung der Gewässer in unserem blauen Bezirk ein wichtiger Beitrag zum Trinkwasserschutz. Grundsätzlich müssen Nutzungskonflikte offen thematisiert werden und gute Lösungen können nur gefunden werden, wenn Bürger*innen und lokale Akteure aktiv einbezogen werden.

 

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